WJD Team-Führungs-Akademie (TFA) vom 28.09. bis 01.10.2017

Nachdem die WJD Teamführungsakademie im letzten Jahr bereits sechs Monate vor ihrem Start ausgebucht war, ist sie auch in diesem Jahr bereits wieder sehr gut gebucht.

Kreise die damit rechnen, mehr als nur einen Teilnehmer zur TFA entsenden zu können, sollten sich noch bis zum 28.02.2016 das aktraktive Kreiskontingent für drei Teilnehmer á 565 Euro (statt regulär 699 Euro) sichern. Einen guten ersten Eindruck zur TFA bekommt ihr auch unter https://youtu.be/tBNYQW1OpTg.

Ziele:

Die Teilnehmer-/innen sollen mit diesem Training

  • Faktoren erfolgreicher Teamarbeit und insbesondere erfolgreicher Führung von Teams kennen und in unterschiedlichsten Übungen umsetzen.
  • Erlerntes und Erlebtes auf die eigene Tätigkeit im Arbeits- und Ehrenamtskontext übertragen und künftiges Handeln danach ausrichten.

Inhalte (Indoor)

  • Entwicklungsphasen eines Teams und die Rollen der Führungskraft (nach Tuckman)
  • Schaffung von positiven Rahmenbedingungen zur Teamentwicklung
  • Identität und Rolle einer Führungskraft in erfolgreichen Teams
  • Umgang mit typischen Konfliktsituationen in Teams
  • Das eigene Führungsverhalten im Teamkontext besser verstehen und an Notwendigkeiten anpassen (persolog® Persönlichkeits-Profil)

Inhalte (Outdoor)

  • Indoor-Elemente auf ein „echtes“ Team übertragen
  • Übungen und Herausforderungen bei wechselnder Führung meistern
  • Mit Niederlagen umgehen
  • Ziele planvoll erreichen

Methodik

  • Lehrinput durch unterschiedliche Trainer
  • Einzel- und Gruppenarbeiten, Outdoorübungen
  • Ergebnis-Präsentationen im Plenum
  • Feedbacks durch Trainer und Teamkollegen
  • Feedback durch ca. 30seitiges, personalisiertes persolog® Persönlichkeitsprofil (Kontext „Führen von Teams“)
  • Begleitende Case Study

n der aktuellen Ausgabe der JUNGEN WIRTSCHAFT, dem Magazin der Wirtschaftsjunioren Deutschland, wurde ausführlich über das Trainingsformat WJD Teamführungsakademie berichtet. (Seite 28 – 30)

Bei Fragen könnt ihr euch sehr gerne an unser Leitungsteam des Arbeitskreis Bildung, Wirtschaft und Politik wenden.

LAKO RLP 2016 in Mainz //// Video-Nachlese

Hallo zusammen,

hier haben wir für Euch viele LAKO-Fotos unterlegt mit Audio-Statements. Also, viel Spaß beim Schauen.

Oliver Bibo

Bloß nicht Chef werden – Junge Erwachsene haben keine Lust auf Verantwortung

Junge Erwachsene im Alter zwischen 20- bis 34 haben keine Lust auf Verantwortung, sagt eine aktuelle Manpower-Umfrage. Die Aussicht ein Unternehmen zu leiten oder zu besitzen, ist für s.g. Millennials oder Generation Y, unattraktiv. 87 Prozent der Befragten sprechen sich dagegen aus.

Für die Studie wurden weltweit 19.000 Berufstätige der Geburtenjahrgänge 1982 bis 1996 sowie 1.500 Personalverantwortliche in 25 Ländern befragt.

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Quelle: Markt und Mittelstand, Ausgabe 12|2016 01|2017

“Diese Entwicklung ist durch die Krisen und Skandale der letzten Jahre nicht überraschend. Das Bild des Unternehmers hatte es in den letzten 20- bis 30 Jahren ohnehin schon schwer. Wenn die Jugendlichen nicht gerade in Unternehmerfamilien aufwachsen fehlt Ihnen meist das nötige Verständnis. Dabei hat gerade der deutsche Mittelstand in der Finanz- und Staatsschuldenkrise bewiesen, dass er das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist.
Was es heißt Verantwortung zu übernehmen, kann eigentlich leicht erlernt werden. Übernahme von Klassen- oder Schulsprecher Funktion, Ehrenamtliches Engagement in Vereinen, politischen Jugendorganisationen und Verbänden. So kann man bei den Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) bereits frühzeitig Verantwortung in Projekten der Arbeitskreise, als Arbeitskreisleitung und im Vorstand übernehmen. Dies ist gerade für junge Berufstätige eine sehr gute Möglichkeit Führungserfahrung zu sammeln. Wir verstehen uns hierbei selbst als Lernorganisation für unsere Mitglieder.
Veränderung in Gesellschaft, Politik und Unternehmen können wir nur erzielen, wenn es Menschen gibt die bereit sind eine extra Meile zu gehen. Gerade wir als junge Generation haben große Herausforderungen vor uns, für die es Lösungen zu entwickeln gilt”, so Matthias Korsch, Arbeitskreisleiter Bildung, Wirtschaft und Politik.

Ignition – Die Gründermesse 2016

Rheinland–Pfälzischer Wirtschaftsminister Dr. Wissing eröffnet die größte Gründermesse im Rhein-Main-Gebiet – Besucher schätzen unterschiedliches Beratungsangebot –– Halle 45 GmbH Gewinner des 10. Mainzer Wirtschaftspreis – 1400 gründungsinteressierte Besucher

 

Mainz, 22. Oktober 2016. Zum 13. Mal fand in Mainz mit der Ignition die größte Gründermesse in Rheinland-Pfalz und dem Rhein-Main Gebiet statt. Das Informationsangebot, der von den Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) ehrenamtlich organisierten Messe, konnte sich auch in diesem Jahr sehen lassen: bei über 90 Ausstellern und in erstmals 25 Workshops konnten sich die Besucher in der Mainzer Rheingoldhalle zu Themen rund um Gründung und Selbstständigkeit informieren.

Unter den Ausstellern vertreten waren eine Vielzahl von Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Gründungsberatungen, Finanzierungs-dienstleistern, Rechtsberatungen und Werbeagenturen, die konkrete Angebote für Gründerinnen und Gründer anbieten.

Ein wichtiger Bestandteil der Ignition ist das umfangreiche Vortragsprogramm.  In erstmals 25 Workshops lieferten die kompetenten Referenten einen Überblick über aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Gründermarkt und gaben den Besuchern Ratschläge, wie sie ihre Stärken gewinnbringend einsetzen können.  Auch das Thema „Veränderungsenergie aufrecht erhalten“ war stark gefragt, da „der Schritt in die Selbständigkeit immer mit einer Veränderung des aktuellen persönlichen Status quo zusammenhängt“ berichtet Referentin Jana Siedenhans.

Eröffnet wurde die Messe  vom Wirtschaftsminister des Landes Rheinland-Pfalz Dr. Volker Wissing, der das Engagement der Wirtschaftsjunioren Mainz im Bereich der Existenzgründung würdigte und die Ignition als wichtigen Baustein im Angebot für Gründer in Rheinland-Pfalz hervorhob. Des Weiteren wurde die Eröffnungsfeier durch den Keynote Vortrag von Guido Augustin zum Thema „Fan-Prinzip inhaltlich aufgemotzt. Kunden zu Fans machen, sollte das Ziel von Unternehmen sein, um langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.

Der Mainzer Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte betonte die Bedeutung der Messe für Mainz:  „Mainz entwickelt sich hervorragend als Gründerstadt. Nicht nur in absoluten Zahlen ist Mainz Spitze in Rheinland-Pfalz. Und die Ignition ist eine wichtige Plattform für alle, die sich mit dem Gedanken tragen zu gründen.“

Als Höhepunkt wurde der insgesamt 10. Mainzer Wirtschaftspreis an die Halle 45 GmbH verliehen, die mit Ihrem Konzept zur Revitalisierung der ehemaligen Phönixhalle die Jury überzeugen konnte. In diesem Jahr wurde von der Stadt Mainz der Preis mit einem 1000 € Gründungszuschuss ausgestattet.

Die Messe, die insgesamt 1400 Besucher in diesem Jahr anlocken konnte, wurde mit dem obligatorischen Get-Together abgerundet, so dass noch genug Zeit blieb für intensive Gespräche und Netzwerken bei einem guten Glas Rheinhessen Wein. Für die Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) steht fest, „ nächstes Jahr geht die Ignition auf jeden Fall in die 14. Auflage“ betont Sebastian Kreuser der Projektleiter der Messe.

 

Quelle: Sebastian Kreuser/ Ignition e.V.

 

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Menschen im Beruf (MIB) mit Jana Voll – Goldschmiede Formvoll

Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe Menschen im Beruf (MIB) haben wir uns am 21.09.2016 mit Jana Voll, Inhaberin der Goldschmiede Formvoll in ihrer Wirkungsstätte getroffen. Jana Voll wurde im Jahr 2014 im Rahmen unserer Gründermesse Ignition mit dem Mainzer Wirtschaftspreis in der Kategorie „Beste Gründung“ ausgezeichnet. Ein Grund mehr die Gunst der Stunde zu nutzen zwei Jahre nach der Auszeichnung einmal hinter die Kulissen der Goldschmiede von Jana Voll zu schauen.

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Das Gebäudeensemble in dem sich die Goldschmiede befindet, würde sich sehr gut mit dem Konferenzmotto unserer WJD Bundeskonferenz 2011 „Aus Tradition modern“ beschreiben lassen. Das heutige Anwesen „Alte Schmiede Wettig“ war von 1776 an eine Schmiedewerkstatt. Die Werkstatt mit ihrer Einrichtung und Werkzeugen ist noch im Originalzustand der 20er Jahre erhalten. Die Scheune bietet Platz für Ausstellungen, Musik-, Literatur- und Themenabende. Als Ort für eine standesamtliche Trauung ist die Schmiede mit ihrem idyllischen kleinen Hof sehr zu empfehlen.

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Dort befindet sich auch die Kulturschmiede – eine Initiative des Künstlerehepaares Liesel und Johannes Metten – und der Kunstverein Glockwerks Lichte Kunstprojekte e. V. bieten das ganze Jahr über ein eigenes, dauerhaftes kulturelles Programm. Im Rahmen unseres Besuches, sind wir auf Einladung des Stadtbürgermeister von Nieder-Olm, Dieter Kuhl direkt mit einem kulturellen Programmpunkt in den Abend gestartet. Im Kreise von Prof. Dr. Salvatore Barbaro, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur; des Stadtbürgermeisters Dieter Kuhl; Stadtratsmitgliedern; der Kuratorin Ingeborg Brauburger; Peter E. Eckes, Vorstandsvorsitzender Rheinhessen Marketing e.V und weiteren Gästen konnten wir einen ersten Rückblick auf die Ausstellung „angekommen – eingelebt!? Menschen in Rheinhessen“ des Künstlers Kirill Golovchenko erleben.

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Im Anschluss führte uns Jana Voll durch ihre Goldschmiede, die liebevoll in Zusammenarbeit mit Ihrem Partner saniert und eingerichtet wurde. Man kann es als „klein, aber fein“ beschreiben, denn mit Betreten der Schmiede ist der Kunde direkt mitten im Geschehen. Nach Ihren Lehrjahren an den klassischen Orten für Edelsteine und Edelmetalle hat es sie nun nach Rheinhessen verschlagen. Hier genießt sie die Natur die durch den Weinanbau ein fasst südländisches Flair ihre Arbeiten prägt und stärkt. Gerne lässt sie sich inspirieren durch die naturgegebene Schönheit und Eleganz von Edelsteinen und Perlen.

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Dass sie ihren Beruf mit großer Leidenschaft ausübt spürte man an ihren Ausführungen, denn jedes ausgestellte Schmuckstück hat eine spannende Geschichte zu bieten. Ihr damaliger Ausbilder Peter Weyrich aus Idar-Oberstein, dürfte sichtlich stolz auf seinen früheren Lehrling sein. So sagt Jana Voll selbst von sich: „Wen einmal dieses Fieber gepackt hat den lässt es nicht mehr los.“ Sie ist dankbar dass sie jeden Tag mit ihren Händen und Kostbarkeiten der Natur arbeiten darf und wenn dann auch noch die Augen der Schmuckemfänger anfangen zu leuchten und glitzern ist das ihr größter Lohn. Jana Voll hat sich voll und ganz mit ihrer neuen Heimat identifiziert und ist wie wir auch mit dem „Virus Rheinhessen“ infiziert.

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In der Schmiede Wettig, wo früher Hufeisen geschmiedet wurden steht heute für eine Kreativwerkstatt in der Schmuckstücke und Trauringe aus edlen Metallen wie Gold, Silber oder Platin als Unikate gefertigt werden.

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Wir freuen uns sehr, dass auch heute noch Traditionsberufe mit voiler Hingabe ausgeübt werden. Sicher ist die Region Rheinhessen mit seiner Jahrtausend Jahre alten Geschichte ein idealer Ort um Tradition und Moderne in Gold und Silber für die Ewigkeit zu gießen.

Matthias Korsch, Arbeitskreisleiter Bildung, Wirtschaft und Politik
Fotos: Korsch Fotodesign

WJ-Herbstfest/ Wanderung

Bei allerbestem Sonnenwetter fanden sich elf wanderfrohe WJ-ler, zwei Youngsters und Labrador “Hilde” zum Herbstfest 2016 ein.

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Über den Rhein, von Bingen nach Rüdesheim, erfolgreich die nicht unbekannte – vom Tourismus umschwärmte Drosselgasse – durchquert, ging es ab zur Gondel. mehr »



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