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	<title>Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen)</title>
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		<title>„room2start“: Die „Kaffeekommune Zwei“ hat geöffnet.</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainz, 20. April 2013. Auf dem Neujahrsempfang der Mainzer Wirtschaftsjunioren wurde der Gewinner des Gründerwettbewerbs „room2start“ 2013 offiziell bekannt gegeben. Mit dem Arbeitstitel „eine Werkstatt für Kaffee“ konnte Paul Bonna die Jury überzeugen und den außergewöhnlichen Preis entgegennehmen. Ein Ladengeschäft in der Gaustraße. 60m2. Ein Jahr lang mietfrei.  Nachdem jetzt alle Geräte, Kaffees und Ausstattungselemente [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Mainz, 20. April 2013. Auf dem Neujahrsempfang der Mainzer Wirtschaftsjunioren wurde der Gewinner des Gründerwettbewerbs „room<sup>2</sup>start“ 2013 offiziell bekannt gegeben. Mit dem Arbeitstitel „eine Werkstatt für Kaffee“ konnte Paul Bonna die Jury überzeugen und den außergewöhnlichen Preis entgegennehmen. Ein Ladengeschäft in der Gaustraße. 60m<sup>2</sup>. Ein Jahr lang mietfrei.</p>
<p align="left"><img class="alignleft" title="Kaffeekommune Zwei" alt="" src="http://www.room2start.de/wp-content/uploads/2013/04/kaffeekommune007.jpeg" width="215" height="144" /> Nachdem jetzt alle Geräte, Kaffees und Ausstattungselemente beisammen sind, und auch eine komplette Küchenzeile montiert wurde ist es soweit. Am Samstag eröffnet Paul Bonna offiziell die „Kaffeekommune Zwei“.</p>
<p align="left">An einer alten Hobelbank zelebriert der international erfahrene Barista die Kunst des richtigen Kaffeebrühens. Und: schnell lässt man sich von Paul für diese neue Kaffee-Erlebnis begeistern. Obwohl der Kaffee erst mal gar nicht so schmeckt, wie man ihn gewohnt ist. Denn bei den sorgfältig ausgesuchten und von einem Freund gerösteten Bohnen drängt sich nicht der Röst-Geschmack in den Vordergrund, sondern die natürlichen Aromen.<span id="more-2039"></span></p>
<p align="left"><a href="http://www.room2start.de/wp-content/uploads/2013/04/Unknown.jpeg" rel="lightbox[2039]"><img class="alignright" title="Barista Paul Bonna" alt="" src="http://www.room2start.de/wp-content/uploads/2013/04/Unknown.jpeg" width="204" height="307" /></a></p>
<p align="left">Wer zuhause weiterbrühen möchte findet in der „Kaffeekommune Zwei“ alles, was das Herz begehrt: neben besonderen Kaffeebohnen gibt es Handfilter, Filterpapier, Wasserkessel, Kaffeemühlen und Kaffeemaschinen.</p>
<p align="left"> Außerdem finden regelmäßige Kaffeeverkostungen sowie private- und gastronomische Schulungen statt. Diese beinhalten alles Wissenswerte rund um Kaffeezubereitung, Sensorik, Kommunikation bis hin zur Mitarbeitermotivation.</p>
<p align="left"> Mehr Informationen zur Kaffeekommune 2 findet Ihr unter<a href="http://www.kaffeekommune.de/">www.kaffeekommune.de</a>. Wenn Ihr wissen möchtet, wie das Projekt „room<sup>2</sup>start“ weitergeht, schaut auf unsere Projekt-Seite:<a href="http://www.room2start.de/">www.room2start.de</a>.</p>
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			<media:title type="html">Kaffeekommune Zwei</media:title>
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			<media:title type="html">Barista Paul Bonna</media:title>
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		<title>IGNITION präsentiert sich bei der Rheinland-Pfalz-Ausstellung</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 14:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines unserer Vorzeigeprojekte, die Gründermesse IGNITION, feiert Jubiläum. Am 26. Oktober 2013 präsentieren sich im Gutenbergsaal der Mainzer Rheingoldhalle zum 10. Mal (!) alle, die für Existenzgründer und Selbstständige Informationen und Angebote haben. Mit einem neuen Team sind wir wieder am Start und arbeiten mit Hochdruck und Spaß an der Vorbereitung dieses Events. Der erste [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Eines unserer Vorzeigeprojekte, die Gründermesse IGNITION, feiert Jubiläum. Am 26. Oktober 2013 präsentieren sich im Gutenbergsaal der Mainzer Rheingoldhalle zum 10. Mal (!) alle, die für Existenzgründer und Selbstständige Informationen und Angebote haben.</p>
<p><a href="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/04/Ignition-auf-der-RLP-Ausstellung-e1365345732806.jpg" rel="lightbox[2028]"><img class="alignnone size-large wp-image-2029" alt="Ignition auf der RLP Ausstellung" src="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/04/Ignition-auf-der-RLP-Ausstellung-e1365345732806-768x1024.jpg" width="262" height="348" /></a></p>
<p><span id="more-2028"></span><br />
Mit einem neuen Team sind wir wieder am Start und arbeiten mit Hochdruck und Spaß an der Vorbereitung dieses Events. Der erste Auftritt war bei der Startermesse im Rahmen der Rheinland-Pfalz-Ausstellung. Sebastian Kreuser, der in diesem Jahr die Betreuung der Aussteller übernommen hat, organisierte die Messepräsenz. Nathalie Zimmermann, Florian Schmitt, Jan Seiffert, Simon Wehr und Frank Wiß übernahmen den Standdienst und informierten die Messebesucher und Mitaussteller über die IGNITION. Gleichzeitig wurde die Gelegenheit genutzt, potenzielle Aussteller für die Gründermesse zu gewinnen.</p>
<p>Notiert auch ihr euch schon einmal den Messetermin. Wir freuen uns auf eure Unterstützung. Details hierzu folgen. Aktuelle Informationen gibt´s auf der Homepage <a href="http://www.ignition-mainz.de">www.ignition-mainz.de</a>.</p>
<p>Frank Wiß</p>
<p>&nbsp;</p>
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			<media:title type="html">Ignition auf der RLP Ausstellung</media:title>
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		<title>MIB: Claudia Kuhn zu Gast bei „Menschen im Beruf“</title>
		<link>http://www.wj-mainz.de/mib-claudia-kuhn-zu-gast-bei-menschen-im-beruf-2006/allgemein/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 08:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hartmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem 27.3. startete der AK BiWi ein neues Projekt. MIB (Menschen im Beruf) soll eine zweimal jährlich stattfindende Veranstaltung sein, bei der interessante Personen aus Bildung und Wirtschaft zu Wort kommen. Unser erster Gast war Claudia Kuhn, Gewinnerin des Mainzer Wirtschaftspreises in der Kategorie „beste Mitarbeiterförderung“. &#160; Frau Kuhn leitet seit 2001 das Unternehmen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2824.jpg" rel="lightbox[2006]"><img class="alignleft" title="IMG_2824" alt="" src="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2824-280x210.jpg" width="280" height="210" /></a></p>
<p>Mit dem 27.3. startete der AK BiWi ein neues Projekt. MIB (Menschen im Beruf) soll eine zweimal jährlich stattfindende Veranstaltung sein, bei der interessante Personen aus Bildung und Wirtschaft zu Wort kommen.</p>
<p>Unser erster Gast war Claudia Kuhn, Gewinnerin des Mainzer Wirtschaftspreises in der Kategorie „beste Mitarbeiterförderung“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-2006"></span></p>
<p>Frau Kuhn leitet seit 2001 das Unternehmen „Verpackungsservice Claudia Kuhn“, indem ca. 90% der Mitarbeiter Frauen darstellen. Frau Kuhn war selbst zu Beginn ihrer Selbstständigkeit Mutter zweier Kinder und kannte das Problem, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen. Ohne Hilfe von Familie und Freunden wäre ein derart erfolgreicher Start in die Selbstständigkeit wohl kaum gelungen. Daher war es Frau Kuhn ein besonderes Anliegen, anderen Müttern die Möglichkeit einzuräumen, Kind und Beruf unter einen Hut zu bekommen, bspw. durch flexible Arbeitszeiten, besonders ausgeklügelte Vertretungsregelungen o.ä.. Waren in der Vergangenheit die Kindergärten um die Mittagszeit geschlossen, ermöglichte Frau Kuhn ihren Mitarbeiterinnen, die Kinder um die Mittagszeit abzuholen, die Pause mit ihnen zu verbringen und anschließend die Kinder zur Nachmittagsbetreuung wieder im Kindergarten abzugeben und selbst wieder auf die Arbeit zu gehen. Und auch heute noch wird Müttern an vielen Stellen deutlich mehr als in anderen Unternehmen geholfen: So wird bspw. schon einmal der Konferenzraum zum Kinderspielplatz umgebaut, wenn die Kitas streiken oder das Kind sich nicht wohl fühlt.</p>
<p>Für all dieses Engagement wurde Frau Kuhn neben dem Mainzer Wirtschaftspreis auch als Good-Practice Unternehmen 2012 ausgezeichnet.</p>
<p>Aktuell plant Frau Kuhn gemeinsam mit anderen Partner das Projekt „Elternhaus“, einer Initiative, Kindern ein Zuhause zu bieten und gleichzeitig den Eltern den besseren Wiedereinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Weitere Informationen hierzu können direkt unter <a href="javascript:DeCryptX('CjmevohXjsutdibguAxk.nbjo%7b/ef')">&#66;i&#108;&#100;&#117;&#110;&#103;&#87;i&#114;&#116;&#115;cha&#102;t&#64;w&#106;-main&#122;&#46;&#100;&#101;</a> angefordert werden.</p>
<p>Es war ein sehr schöner und spannender Abend in kleiner Runde. Wir freuen uns auf eine Wiederholung im Herbst mit neuem Gast und hoffentlich in größerer Runde.</p>
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		<item>
		<title>Kultur &amp; Freizeit: Wir schieben die Kugel</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 18:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Hartmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Aktion des AK &#8220;Kultur &#38; Freizeit“ fand am 19.3. statt. Im Moment noch organisiert vom AK BiWi, haben wir uns in gemütlicher Runde im Phoenix Bowling Mainz getroffen und dort die Bahn unsicher gemacht. Insgesamt fünf WJler kämpften mit Viel Spaß und Ehrgeiz um den Sieg. Weitere Aktionen in diesem Jahr sollen folgen. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Aktion des AK &#8220;Kultur &amp; Freizeit“ fand am 19.3. statt. Im Moment noch organisiert vom AK BiWi, haben wir uns in gemütlicher Runde im Phoenix Bowling Mainz getroffen und dort die Bahn unsicher gemacht. Insgesamt fünf WJler kämpften mit Viel Spaß und Ehrgeiz um den Sieg. Weitere Aktionen in diesem Jahr sollen folgen. Wir freuen uns auf euch.</p>
<p><a href="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto1.jpg" rel="lightbox[1997]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2000" title="Foto" src="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto1-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Gemeinsame Radtour mit den WJ Wiesbaden</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 22:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wj-mainz.de/?p=1984</guid>
		<description><![CDATA[Die Wirtschaftsjunioren Wiesbaden planen einen gemeinsamen Radausflug mit den benachbarten WJ-Kreisen. Am 18.05.2013 um 10:00 Uhr geht es ab dem Hauptbahnhof Wiesbaden mit dem Rad zum Biergarten des Hofguts Laubenheimer Höhe. Dazu möchten die WJ Wiesbaden auch uns Mainzer ganz herzlich einladen. Angesprochen sind nicht nur die Wirtschaftsjunioren, sondern auch deren Familien, Freunde, Kind und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsjunioren Wiesbaden planen einen gemeinsamen Radausflug mit den benachbarten WJ-Kreisen. Am 18.05.2013 um 10:00 Uhr geht es ab dem Hauptbahnhof Wiesbaden mit dem Rad zum Biergarten des Hofguts Laubenheimer Höhe. Dazu möchten die WJ Wiesbaden auch uns Mainzer ganz herzlich einladen. Angesprochen sind nicht nur die Wirtschaftsjunioren, sondern auch deren Familien, Freunde, Kind und Kegel.</p>
<p><a href="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/03/laubenheimer-hoehe.tiff"><img class="alignleft  wp-image-1986" title="Biergarten Laubenheimer Höhe" src="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/03/laubenheimer-hoehe.tiff" alt="" width="318" height="230" /></a></p>
<p>Der Biergarten bietet deftige Leckereien samt herrlichen Blick aufs Rhein-Main-Gebiet und einem tollen Spielplatz für die Kleinen.</p>
<p>Die einfache Tour von Wiesbaden aus beträgt 20 km. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, sich direkt vor Ort einzufinden.</p>
<p>Um den Ausflug besser planen zu können, bitten die WJ Wiesbaden um eine baldige Zusage, spätestens jedoch bis zum 18.04.2013. Gerne per E-Mail an <a href="&#112;r&#105;v&#97;t&#64;&#97;ndre&#97;&#115;&#115;c&#104;l&#111;&#116;&#101;&#46;&#100;e" target="_blank">Andreas Schlote</a>  oder Telefon unter 0611 – 4504933, sowie über den Bereich Veranstaltungen auf der Facebookseite <a href="http://www.facebook.com/WJ.Wiesbaden">http://www.facebook.com/WJ.Wiesbaden</a>.</p>
<p>Es wäre toll, wenn viele Mainzer Junioren mitkommen würden.</p>
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			<media:title type="html">Biergarten Laubenheimer Höhe</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Studio-Besichtigung bei ANTENNE MAINZ 106,6</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 17:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Programmgeschäftsführer von ANTENNE MAINZ, Volker Pietzsch, begrüßte uns im Studio in der Hechtsheimer Straße. Seit 1 ½ Jahren sendet von dort der Privatsender sein regionales Programm, mit dem er eine breite Hörerschicht in Mainz und Umgebung erreicht. Der Kontakt entstand durch die sehr gute Zusammenarbeit bei der IGNITION 2012, bei der ANTENNE MAINZ als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Programmgeschäftsführer von ANTENNE MAINZ, Volker Pietzsch, begrüßte uns im Studio in der Hechtsheimer Straße. Seit 1 ½ Jahren sendet von dort der Privatsender sein regionales Programm, mit dem er eine breite Hörerschicht in Mainz und Umgebung erreicht.</p>
<p><a href="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/03/Antenne-Mainz.jpg" rel="lightbox[1971]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1973" title="Antenne Mainz" alt="" src="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/03/Antenne-Mainz-280x203.jpg" width="280" height="203" /></a></p>
<p>Der Kontakt entstand durch die sehr gute Zusammenarbeit bei der IGNITION 2012, bei der ANTENNE MAINZ als Kooperationspartner fungierte und Marta Ways auf der Messebühne moderierte.<span id="more-1971"></span></p>
<p>Wer stellt das Musikprogramm zusammen? Wie werden Quoten ermittelt? Welche Reichweite hat Hörfunkwerbung? Wie wird gewährleistet, dass auch nachts, wenn kein Mensch im Studio ist, bei einer Störung sofort Abhilfe geschaffen wird? Was passiert, wenn der Morgen-Moderator erkrankt? All dies waren Themen, die uns Herr Pietzsch gerne und umfassend erläuterte.</p>
<p>„Nur“ 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen mit hohem Engagement für ein abwechslungsreiches Programm, das klar den Fokus auf regionale Ereignisse legt. Ein ausgeklügeltes System aus Musik- und Wortbeiträgen sorgt für entsprechende Akzeptanz bei einer breiten Hörerschicht. Außerdem muss sich der Sender voll privat finanzieren, also sind hier entsprechende Aktionen zu planen und zu koordinieren. Regionale Aktionen wie z.B. die Präsenz bei der bevorstehenden Rheinland-Pfalz-Ausstellung oder das Engagement beim 1. Mainzer Firmenlauf stärken die öffentliche Wahrnehmung des Senders.</p>
<p>Geduldig und fachkompetent beantwortete der Programmchef unsere vielen Fragen, angefangen vom Budget über das Personal bis hin zu den Visionen und Wünschen. So möchte ANTENNE MAINZ Marktführer in Mainz werden und die Erreichbarkeit im Umland erhöhen. Ausführlich stellte uns Herr Pietzsch die technischen Details und die bürokratischen Hürden dar, bis eine neue Frequenz bedient werden kann. Diese ist allerdings Voraussetzung dafür, dass man auch in Richtung Ingelheim den Sender empfangen kann. Der Programmchef zeigte sich zuversichtlich, dass dieses Ziel im Laufe des nächsten Jahres erreicht wird.</p>
<p>Auch bei der IGNITION 2013 wird uns ANTENNE MAINZ 106,6 wieder gerne als Partner unterstützen – wir freuen uns darauf.</p>
<p>Frank Wiß</p>
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			<media:title type="html">Antenne Mainz</media:title>
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		<item>
		<title>Neujahrsempfang der Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) 2013 / Gewinner von „room2start“ ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 16:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der diesjährige Neujahrsempfang der Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) fand am Donnerstag, den 31. Januar 2013, in den Räumlichkeiten der Aareon AG statt. Angesichts des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels stand die Veranstaltung unter dem Motto der Fachkräftesicherung und der familienorientierten Personalpolitik. Ein Höhepunkt des Abends war die Preisverleihung des Gründerwettbewerbs „room2start“. Michaela Volz, Sprecherin der Wirtschaftsjunioren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der diesjährige Neujahrsempfang der Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) fand am Donnerstag, den 31. Januar 2013, in den Räumlichkeiten der Aareon AG statt.</p>
<p><a href="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/02/Gerholdt-WJEmpfang2013-0701.jpg" rel="lightbox[1927]"><img class="alignleft  wp-image-1933" title="WJ Empfang 2013-1" src="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/02/Gerholdt-WJEmpfang2013-0701-1024x682.jpg" alt="" width="430" height="286" /></a>Angesichts des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels stand die Veranstaltung unter dem Motto der Fachkräftesicherung und der familienorientierten Personalpolitik. Ein Höhepunkt des Abends war die Preisverleihung des Gründerwettbewerbs „room2start“. Michaela Volz, Sprecherin der Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen), führte die Gäste durch das Programm. Erschienen waren zahlreiche Vertreter der Politik und des öffentlichen Lebens der Stadt Mainz sowie Mitglieder der Wirtschaftsjunioren und deren Förderer und Sponsoren.<span id="more-1927"></span></p>
<p>Dr. Manfred Alflen, Gastgeber und Vorstandsvorsitzender der Aareon AG, eröffnete die Veranstaltung. Aareon ist Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft. Das Unternehmen wurde anhand zeitgemäßer Maßnahmen im Rahmen des Wettbewerbs „Erfolgsfaktor 2012“ vom Bundesfamilienministerium als familienfreundlichstes Unternehmen Deutschlands in der Kategorie „Mittlere Unternehmen“ ausgezeichnet. „Familienbewusstsein ist seit Jahren fester Bestandteil der Unternehmenskultur und Eckpfeiler der Personalstrategie von Aareon“, betonte Alflen.</p>
<p>„Wir unterstützen unsere Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie Beruf und Pflege mit dem Angebot von Teilzeitmodellen, Home-Office-Arbeitsplätzen, Eltern-Kind-Büros, Kita-Plätzen und Ferienprogrammen sowie Notfallbetreuungen für pflegebedürftige Angehörige und Kinder.“<br />
Im Jahr 2008 wurde Aareon von der berufundfamilie gGmbH erstzertifiziert und 2011 erfolgreich rezertifiziert. Hieran anknüpfend erläuterte Frau Birgit Mogler, Auditorin der berufundfamilie Service GmbH, das strategische Managementinstrument &#8220;audit berufundfamilie&#8221;.</p>
<p>Ein besonderes Paradebeispiel für die Aktivitäten der Mainzer Wirtschaftsjunioren ist der Gründerwettbewerb „room2start“.</p>
<p>Dieser Wettbewerb ist das neueste Projekt der Junioren und wurde aus eigenen Mitteln finanziert. „room2start“ richtet sich an Selbstständige und Existenzgründer. Als Preis wird ein Büroraum in der Mainzer Gaustraße ein Jahr mietfrei zur Verfügung gestellt. Die Jury (Vertreter der IHK, ISB RLP, MVB und dem Wirtschaftsdezernat Mainz) hatte im Vorfeld die eingereichten Bewerbungen anhand diverser Kriterien wie der Schlüssigkeit der Geschäftsidee, dem unternehmerischen Denken sowie des Marktpotentials und der Machbarkeit bewertet. Außerdem sollte das Konzept sowohl innovativ sein, als auch zur Stadt Mainz und der ausgeschriebenen Räumlichkeit in der Mainzer Innenstadt passen.</p>
<p><a href="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/02/WJ-Empfang-2013-3.jpg" rel="lightbox[1927]"><img class="alignnone  wp-image-1935" title="WJ Empfang 2013-3" src="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/02/WJ-Empfang-2013-3-1024x682.jpg" alt="" width="445" height="295" /></a></p>
<p>Zu den Finalisten gehörten Paul Bonna („Kaffeekommune Zwei“), Natalie Gaal („Kreativwerkstatt Herztöne“), Oliver Schopp („fieastafox“) und Martin Wendel („Weinbau-Online“). Die Qualität der eingereichten Konzepte beeindruckte die Jury. Am Ende überzeugte die Geschäftsidee von Paul Bonna. Der Jungunternehmer ist ein Spezialist auf dem Gebiet des Kaffees und europäischer Latte-Art Meister. Die neue Räumlichkeit soll zu einer Art „Werkstatt für Kaffee“ werden: ein Ort für Spezialitätenkaffee kombiniert mit kaffeespezifischen Workshops für Interessierte.</p>
<p>Das Ladenbüro steht dem Gewinner ab sofort bezugsbereit zur Verfügung. Interessenten können dort an gut sichtbarer Lage Werbemaßnahmen (Plakatierung) durchführen. Die hieraus gewonnenen Einnahmen dienen zur Unterstützung des ehrenamtlichen Projekts „room2start“. Interessierte können sich gerne per E-Mail an <a href="javascript:DeCryptX('zfbiAsppn3tubsu/ef')">&#121;&#101;&#97;&#104;&#64;roo&#109;&#50;start&#46;d&#101;</a> wenden.</p>
<p>Dorothée Wischnewski<br />
Pressesprecherin<br />
Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/02/WJ-Empfang-2013-2.jpg" rel="lightbox[1927]"><img class="alignnone  wp-image-1934" title="WJ Empfang 2013-2" src="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/02/WJ-Empfang-2013-2-1024x682.jpg" alt="" width="443" height="294" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Besuch bei unserem Oberbürgermeister</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 21:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Reinhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling hat eingeladen Nun sind es deutlich mehr als 100 Tage, die unser Oberbürgermeister Michael Ebling im Amt ist. Dies bot ausreichend Gelegenheit über die bis dahin gemachten Erfahrungen zu sprechen und einen Ausblick auf 2013 zu geben. Hierzu lud Herr Ebling einen Kreis der Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) in sein Reich, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling hat eingeladen</strong></p>
<p>Nun sind es deutlich mehr als 100 Tage, die unser Oberbürgermeister Michael Ebling im Amt ist. Dies bot ausreichend Gelegenheit über die bis dahin gemachten Erfahrungen zu sprechen und einen Ausblick auf 2013 zu geben. Hierzu lud Herr Ebling einen Kreis der Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) in sein Reich, das Mainzer Rathaus, ein.</p>
<p><span id="more-1913"></span></p>
<p>Es gab nicht viele Auszeiten, die sich Herr Ebling seit November 2011, dem Beginn des Wahlkampfes, nehmen konnte. Selbstverständlich gibt es auch mal freie Samstage, an denen keine Arbeit ansteht oder Besuche an Veranstaltungen getätigt werden. Doch das ist alles okay, wie er sagte. Schließlich beinhaltet ein solches Amt diese Aufgabenvielfalt. Und das reicht nun mal von einem umgefallenen Papierkorb bis hin zum Bürgeranliegen, das er selbstverständlich auch bearbeiten möchte. Auf die wichtigsten Projekte für 2013 angesprochen, antwortete er, dass folgende Aufgaben die wichtigsten seien: Das geplante Einkaufszentrum in der Ludwigsstraße sowie die Modernisierung bzw. Sanierung des Rathauses.</p>
<p>Dabei müsse die Entscheidung über das Einkaufszentrum und Rathaus wenn möglich bis Juni gefallen sein. „Wenn das geschafft ist kann ich den Rest des Jahres Urlaub machen“, erklärte er den Wirtschaftsjunioren humorvoll.</p>
<p>Die kontroversen Diskussionen über das Rathaus findet er übertrieben. Schließlich habe man vor 40 Jahren ein solches Gebäude nun mal so gebaut, wie man es zwar heute nicht mehr machen würde, doch damals war es auf dem neuesten Stand. Dass nun der Sanierungsaufwand so teuer ist, hängt schlichtweg damit zusammen, dass bisher in diesen 40 Jahren keinerlei Maßnahmen durchgeführt wurden. Es gibt zudem keinen besseren Platz als direkt am Rhein unmittelbar an der Rheingoldhalle. Und dann noch inmitten der Stadt mit Blick auf den Dom. Grundsätzlich gehört daher unser Rathaus genau dorthin, wo es heute steht. Eine Verlagerung irgendwo in die Peripherie sei keine Option.</p>
<p>Auf die durchaus kritische Frage „Wieso große Teile der Berufsbildenden Schulen nach Ingelheim verlegt werden“ antwortete er, dass dies schlichtweg mit der finanziellen Belastung durch Personal- bzw. Baukosten zu tun habe, die eine Stadt wie Mainz, als sog. Oberzentrum innerhalb der Region, nicht mehr bewältigen könne. Daher ist eine Verlagerung in den gut florierenden Landkreis Mainz-Bingen allein schon aus finanzieller Sicht notwendig. Zudem würden nicht für alle Schüler die Wege weiter sein, kommen viele doch aus diesem Landkreis und mussten bisher nach Mainz pendeln. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass hierdurch frei werdende Gebäude anderweitig genutzt werden.</p>
<p><a href="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/01/Foto_Ebling_internet.jpg" rel="lightbox[1913]"><img class="alignleft  wp-image-1918" title="Besuch bei OB Ebling" src="http://www.wj-mainz.de/wp-content/uploads/2013/01/Foto_Ebling_internet.jpg" alt="" width="460" height="345" /></a>Zur „Mainzelbahn“ konnte Herr Ebling erfreulich verkünden, dass mittlerweile alle Grundstücksfragen geklärt seien. „Es ist nicht zu vermeiden, dass beim Bau einer solchen Trasse der effektivste Weg, der durch mehr als einen Stadtteil führt, dabei kein fremdes Grundstück tangiert“. Doch nun sei alles so weit geregelt, so dass hier weiter vorgegangen wird. Wirtschaftlich rechne sich dieses Projekt auf lange Sicht. Zudem müsse der ÖPNV in Mainz weiter ausgebaut werden, berücksichtigt man die Entwicklung der Einwohnerzahl, die zwar nicht rasant, doch sehr konstant ist.<br />
Grundsätzlich betrifft dies auch den Häusermarkt in Mainz, der in den nächsten Jahren regelrecht überschwemmt werden muss, damit die Immobilienpreise auf einem vernünftigen Niveau blieben. Umso mehr freut es ihn natürlich, dass der Ausbau des Zollhafens weiter geht. Drohte doch diese Baustelle zu einer Dauerbaustelle zu werden.<br />
Die Vorgabe ab September jedem einjährigen Kind einen Kita-Platz zur Verfügung stellen zu müssen, versetzt die Stadt mittlerweile unter enormen Zeitdruck. Dabei sind die baulichen Herausforderungen zur Schaffung der Tagesplätze nicht das größte Problem. Vielmehr ist es sehr schwierig qualifiziertes Fachpersonal für die Betreuung dieser Kinder zu bekommen. Dies wird somit ein sehr schwieriges Unterfangen.</p>
<p>Er freut sich über seine insgesamt 8 Jahre Amtszeit. Dies lasse ihm die Zeit auch solche Projekte voranzutreiben, die einen gewissen Entwicklungszeitraum mit sich bringen und einen entsprechend langen Atem voraussetzen. Das erste Jahr ist ohnehin eine Zeit, in der er noch viele Neues lernt und Erfahrungen sammelt. Im zweiten Jahr wisse er dann schon eher, welche Termine wirklich wichtig sind und welche dann doch keine hohe Priorität besitzen. Auf jeden Fall geht er mittlerweile mit einem anderen Selbstverständnis durch seine Stadt. „Wenn man Hintergründe kennt und weiß, wieso etwas so ist, sieht man dies mit etwas anderen Augen“. Er versucht stets einen Blick für alle Bürger zu haben, damit sich diese geschätzt wissen.<br />
Dass in seiner Amtszeit die „Mainzer Stadtteile“ AKK wieder offiziell an ihre alte Heimat angebunden werden, hält er dann aber doch für äußerst unwahrscheinlich. Selbstverständlich behält sich Mainz weiterhin den Rechtsanspruch, besitzt es schließlich auch die meisten Grundstücke dort.</p>
<p>Durch seinen Ehrgeiz geleitet hat sich unser Oberbürgermeister sogar eine eigene Hausaufgabe mit auf den Weg gegeben. Auf die Frage, wieso es noch eine eigene Vermessungsabteilung gibt und nahezu alle städtebaulichen Vermessungen hierüber durchgeführt werden und nicht über ansässige Firmen, wusste er keine Antwort. Er vermutet zwar, dass dies nach wie vor aus dem Kostenaspekt heraus begründet ist, will dies jedoch sicher geklärt wissen.</p>
<p>Wir hatten an diesem Abend eine gute Gelegenheit, unseren Oberbürgermeister Michael Ebling als Mensch kennen zu lernen und näheres über das Amt zu erfahren. Vielen Dank für die offenen Worte und den Einblick in den Alltag des obersten Sohnes der Stadt Mainz.</p>
<p>Benjamin Reinhard</p>
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